Heute gibt’s mal wieder eines von Mamas Rezepten — die Variante mit Chicorée hatten wir schon vor ein paar Tagen und die kam dann auch beim Dernelle-Familienfest in Belgien äußerst gut an. Heute nun also mit Blumenkohl und Pommes als Beilage:
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Blumenkohlauflauf mit Blauschimmelkäse
Killer Mac’n'Cheese
Fast unverändert aus Jamie Oliver’s neuem Amerikakochbuch: Killer Mac’n'Cheese — wobei unsere Variante auch nicht schlecht war.
Coq au Vin
Ich muss dringend mal meinen “Rezeptrückstau” abarbeiten. Deshalb gibt’s heute gleich mehrerere Rezepte. Zum Beispiel den verfeinerten Coq au Vin, den ich neulich kredenzt habe.
Kennengelernt habe ich dieses Gericht ursprünglich — ganz untypisch — in der Schweiz, bei Rebeccas Tante Doris. Dort gab es den Coq mit Reis und roten Linsen. Inzwischen habe ich das Ganze oft in unterschiedlichen Varianten nachgekocht. Zum Beispiel in dieser Variante, die etwas Süßliches mit ins Spiel bringt:
Zweierlei Apfelbrot
Nachdem ich während der Vorbereitungen für unseren Hüttenabend bei Familie Winterhalder in Tonbach ein ausgezeichnetes Apfelbrot zu essen bekam, musste ich natürlich probieren, ob ich das auch hinbekomme. Und, damit nicht genug: Ich wollte es am liebsten in meinem Brotbackautomaten backen. Um sicher zu gehen, dass zumindest ein Teil des Brots hinterher genießbar würde, habe ich den Teig in zwei Hälften geteilt. Die eine Hälfte kam dann eine Stunde bei 175°C in den Ofen, die andere 2 Stunden (“kurz”) in den Backautomaten.
Das Ergebnis: Zwei wunderbare, aber ganz unterschiedliche Brote. Das Brot aus dem Ofen ist hell und locker. Gut zum Naschen, aber schlecht, um Butter drauf zu streichen — das Ganze bricht dann einfach zusammen. Das Brot aus dem Backautomaten ist fest und schwer, wie ein Früchtebrot sein sollte. Schmeckt hervorragend mit Butter. Read more
Das wichtigste Werkzeug?
Diese Woche bin ich in Belgien in der Küche meiner Schwiegermutter zu Gange. Beim Arbeiten in einer fremden Küche fällt mir dann auch schnell auf, welche Annehmlichkeiten meiner eigenen Küchenumgebung ich hier am stärksten vermisse. Hier ist meine aktuelle Liste (wobei zu beachten ist, dass ich zwei gute Messer samt Wetzstahl selbst mitgebracht habe).
- Gewürze. Das war mir eigentlich klar. Ich habe sogar kurz mit dem Gedanken gespielt, meinen “Gewürzkoffer” mitzunehmen, aber das war mir dann doch zu blöd. Schade trotzdem. Außer den Grundgewürzen Salz und Pfeffer gibt es noch Muskat, ein Standard-Curry und einige fertige Gewürzmischungen.
- Ein großes Schneidebrett
Daheim schneide ich bequem auf einer übergroßen Plastikunterlage. Hier gibt es nur die kleinste Größe. Da bin ich mehr beschäftigt, das Schneidgut vor dem Herunterfallen zu bewahren, als tatsächlich zu schneiden. - Ein vernünftiges Schälwerkzeug
- Platz zum Arbeiten… habe ich zu Hause auch nur unter Einbeziehung des Esstisches, aber der war hier auch blockiert.
- Weißwein für die Soße.
Die Liste wird fortgeschrieben … überhaupt nicht als Kritik — ich lerne einfach, meine eigene mise en place zu schätzen.
Geschmorter Grünkohl mit Kassler
Ann-Céline könnte nach Norddeutschland auswandern. Sie liebt Kartoffeln und Fisch — und heute hat sie zum ersten Mal Grünkohl “verschlungen.” Ich komm da nicht ganz mit, aber lecker war’s auf jeden Fall.
Biergulasch mit Kartoffelpüree
Ich trinke zwar kein Bier, aber ich verkoche es manchmal. Diesmal z.B. ein Holstener Pils …
Kartoffelstampfer
Da braucht man schnell einen Kartoffelstampfer und hat gerade keinen zur Hand. So geht’s auch. Einen Gefrierbeutel über den Boden einer Glasflasche ziehen und damit stampfen. Der Gefrierbeutel wird anschließend gewaschen und wiederverwendet oder einfach direkt entsorgt.
Schnell, schneller, aua!
Ein kleiner Tipp aus aktueller persönlicher Erfahrung: Nehmen wir an, du hast ein gutes Messer und kannst Gemüse richtig schnell schneiden. Dann freu dich drüber und sei damit zufrieden, anstatt noch schneller sein zu wollen und zwei Karotten gleichzeitig zu schneiden. So vermeidest du es, dass sich das ganze verschiebt, das Messer hüpft und statt der Karotte deine Fingerkuppe gerädelt wird…
Hühnchen mit einem Hauch von Orient
Heute musste ich kurzfristig den Speiseplan ändern, d.h. ganz spontan mit den vorhandenen Zutaten irgendetwas zaubern. Experimentieren wie im Chemielabor! SO macht Kochen Spaß! Und nach mehreren spontanen Richtungsänderungen kam dann tatsächlich etwas köstliches raus — ungefähr so (falls ich das im Nachhinein noch richtig zusammengeschrieben habe) …
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